Hölderlin, besser Johann Christian Friedrich Hölderlin war Zeitgenosse der Französischen Revolution. Seine Lyrik wies weit über seine Zeit hinaus, postulieren seine Gedichte doch die Freiheit als Bedingung allen Lebens.
Hanns Eisler vertonte seine Texte ebenso wie Paul Hindemith oder Johannes Brahms. Wortgewaltig und mit feiner Feder die Höhen und Tiefen des Lebens auskostend, schrieb Hölderlin von der Sehnsucht nach Liebe und Schönheit und der Gewissheit, dass der Mensch von Natur aus gut ist.
Artikelnummer: 1CDDGh-2
CD,
2020
16,00 Euro
Kongenial verwandeln die Grenzgänger auf ihrem elften Album Hölderlins Verse in Lieder, die die Jahrhunderte seit ihrer Entstehung überbrücken. Zwischen „Zorniger Sehnsucht", „Blödigkeit" und „So Kam Ich Unter Die Deutschen" sind die vierzehn ausgewählten Hölderlin-Texte von teilweise erstaunlicher Aktualität, mit einer Musik zwischen Blues und Folkrock, Pop und E-Musik.
Für die Studioproduktion um Schlagzeug und Bass, Saxophon und E-Gitarren, Geige und Mundharmonika erweitert, präsentiert das Bremer Quartett erneut ein außergewöhnliches Album zwischen Anspruch und Ohrwurmqualität.
Disk 1 von 1 (CD)
01 Schicksalslied
02 Hymne an die Freiheit
03 Blödigkeit
04 Abendphantasie
05 Rousseau
06 Hälfte des Lebens
07 An die klugen Ratgeber
08 So kam ich unter die Deutschen
09 Der Wanderer
10 Lebenslauf
11 Zornige Sehnsucht
12 Die Ehrsucht
13 Die Aussicht
14 Schwabens Mägdelein (Bonustrack)